GENOSSENSCHAFTSKELLEREI HEILBRONN

Zur Person

Michael Eißler

Geschäftsführer der Genossenschaftskellerei Heilbronn eG

Michael Eißler, ist diplomierter Wirtschaftswissenschaftler und verfügt über langjährige Branchenerfahrung als Geschäftsführer einer Wein- und später einer Bezugs- und Absatzgenossenschaft, bei der er über 17 Jahre tätig war.

Er ist verheiratet und Vater von 2 Kindern.

Seit 1. Januar 2020 hat er als Geschäftsführer die Aufgaben von Karl Seiter übernommen, der in den verdienten Ruhestand ging.


Auf dieser Seite beantwortet er einige Fragen, die dazu beitragen sollen, seine Person, seine Arbeitsweise und seine Ziele näher kennen zu lernen.

Was ist Ihr Lieblingswein? 

  • Bei kühleren Außentemperaturen unsere trockenen Lemberger und Rotwein Cuvées, im Sommer unsere trockenen Rieslinge, z.B. der Triebwerk Riesling.

Was sind Ihre Hobbys? 

  • Die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit im Hohenlohekreis; das bedeutet die Organisation der Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und Landkreis im Katastrophenfall.
  • Und ab sofort wieder … Laufen. 

Was hat Sie dazu bewegt das zu tun, was Sie heute tun?

  • Der Reiz den Erfolg der Genossenschaftskellerei in einem herausfordernden Umfeld gemeinsam mit einer tollen Mannschaft in der Zukunft fortzuschreiben.

Wie halten Sie eine gute Work-Life-Balance aufrecht?

  • Ich versuche die knappe Zeit mit der Familie als „Qualitätszeit“ gut zu nutzen. Ich möchte in Zukunft wieder mehr Sport machen. 

Bei welchen Tätigkeiten sind Sie im Flow? 

  • Bei guten Gesprächen mit Kunden und Mitarbeitern, allgemein bei Aufgaben, die viel Nachdenken erfordern und bei der Vorbereitung wichtiger Gespräche und Entscheidungen. 

Welcher Wein passt zu Ihrem Lieblingsessen?

  • Ein Lemberger Barrique zu Wild und Lamm vom Grill. 

Wenn Sie ein Wein wären, welcher wären Sie und aufgrund welcher Eigenschaften?

  • Bodenständig, unkompliziert, vielseitig und flexibel einsetzbar, wenn es sein muss kraftvoll und raffiniert, erfahren und doch jung geblieben – mit einer guten Zukunftsperspektive wie unser Ursprung Trollinger.

Mit welcher Person – tot oder lebendig – würden Sie gerne mal ein Glas Heilbronner Wein trinken?

  • Mit Konrad Adenauer.

Was würden Sie eher bevorzugen: Ein Glas Heilbronner Trollinger im Sonnenuntergang auf dem Wartberg oder ein Glas Heilbronner Kerner auf einem Tretboot auf dem Breitenauer See. 

  • Den Trollinger auf dem Wartberg.

Welche Ziele haben Sie für die Genossenschaftskellerei Heilbronn?

  • Unser oberstes Ziel ist, dass wir ausreichende Erträge erwirtschaften, um die Existenzen unserer Mitglieder langfristig abzusichern.
    Hierzu müssen wir die Kosten im Griff behalten und den Flaschenweinabsatz weiter forcieren. Wir wollen den Vertrieb außerhalb Württembergs weiter ausbauen und unseren Marktanteil insgesamt weiter erhöhen. Dies wird unserer hochqualifizierten und motivierten Mannschaft mit unseren qualitativ hochwertigen Weinen, einem Schuss Innovation und Kreativität auch gelingen. 
  • Darüber hinaus wollen wir unsere Region gemeinsam mit vielen anderen Partner für Touristen und Weinfreunde noch attraktiver machen und den Schwung der „BUGA“ in die Zukunft mitnehmen.